Archiv von ‘Gewürze’

Unkräuter-Buch

Mittwoch, Februar 25th, 2009

Schon länger nicht mehr hat mir eine (Auftrags)Arbeit derart viel Spaß gemacht wie diese. Und schon lange nicht mehr habe ich etwas gelernt, was so interessant ist: das sogenannte Unkraut – und was man damit so alles machen kann.

Karin Greiner (meine Mitbloggerin) hat den Inhalt geliefert, und ich habe das Layout gemacht. Das Buch ist demnächst zu kaufen, aber ich möchte schon mal den Mund wässrig machen auf all die wirklich interessanten und nützlichen Informationen und leckeren Rezepte mit der Zutat: Unkraut. Meine Meinung dazu: absolut lesenswert!

Wenn das Buch gedruckt ist, melden wir uns hier nochmal. Logisch!

Gremolata

Montag, Dezember 29th, 2008

Nach den üppigen Feiertagen steigt die Lust auf etwas Frisches, lecker-leicht und voller Vitamine. Und schnell soll es gehen. Wie wäre es mit einer feinen Kartoffelsuppe, dazu eine herrlich grüne Gremolata – was nichts anderes ist als eine Art Petersilien-Pesto.
Zutaten:
1 Bund glatte Petersilie
2-3 Knoblauchzehen
1 Zitrone (unbehandelt)
Oliven- oder Distelöl
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Wild braucht Waldaroma

Freitag, Dezember 19th, 2008

Wild braucht die richtige Würze, um richtig gut zu schmecken. Am besten Würze aus dem Wald, das harmoniert am besten.

Mein Tipp: Beim Schmoren, Braten oder Kochen stets einen frischen Zweig von Fichte, Tanne oder Kiefer dazulegen. In den Nadeln sind reichlich ätherische Öle, Harze und weitere Stoffe, die dem Braten fein aromatisieren. Das gibt eine Sauce! (Karin)

Vanillin oder Vanille

Donnerstag, November 27th, 2008

Gerade jetzt bei der Weihnachtsbäckerei wird immer wieder eines der teuersten Gewürze der Welt gebraucht: Vanille. Nur Safran übertrifft im Preis die Früchte der Vanille-Orchidee. Gute Qualität mit viel Aroma kostet locker über 100 Euro pro Kilogramm (Safran dagegen gut mehrere tausend Euro pro Kilogramm). Da fragt man sich schon, wenn ein Rezept für Vanillekipferl gleich zwei oder drei Schoten Vanille verlangt, ob es das auch wert ist…

Tut’s nicht auch der wesentlich billigere Vanillinzucker? Den gibt es für ein paar Cent, und man muss keinen Aufstand machen, die Schoten aufschlitzen, das Mark herauskratzen, mit Puderzucker vermengen. Geht doch so einfach. Na ja. Leider duftet und schmeckt das Ergebnis nicht halb so lecker wie mit echter Vanille zubereitet. Woran liegt’s?
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