Servus zum Jahresende
Mittwoch, Dezember 30th, 2009Liebe Leserinnen und Leser!
Karin und ich kochen zwar gern, aber die Beschäftigung an Herd und Backofen ist nicht unsere Profession. Da wir Prioritäten setzen müssen, haben wir deshalb beschlossen, dieses Blog nicht weiter zu führen. Es wird noch ungefähr zwei Monate online sein, danach wird es geschlossen.
Unsere Küchen-Zaubereien werden wir aber auch weiterhin nicht ganz für uns behalten, sondern hin und wieder ein leckeres Rezept auf unseren Blogs veröffentlichen.
Wir wünschen Euch allen einen fröhlichen Übergang in ein gesundes und rundum positives neues Jahr und schicken herzliche Grüße!
Karin und Renate
Linseneintopf: Mein Lieblingsgericht – da kann ich mich reinsetzen! Mit viel Essig (Aceto balsamico) abgeschmeckt! Und die ideale Speise für den Jahreswechsel, denn Linsen gelten als Glücksbringer. Sie sorgen dafür, dass sich im Geldbeutel immer genügend Kleingeld befindet…
Was da schwebt, ist eine Himbeere. Ich habe Himbeer-Essig zubereitet. Dazu braucht man eine Schale Himbeeren, Weißwein und Essigessenz. Das Ganze lässt man dann zwei Wochen stehen und schon hat man eine leckere Zutat für eine Salatsoße.
Jetzt um Weihnachten schmeckt der Kaffe auch mal fein gewürzt – mit Aromen aus dem Orient beispielsweise.
Märchenhafte Pralinen, die dritte. Ein Traum aus 1001 Nacht, damit wickelt nicht nur Scheherezade den Sultan um den Finger…
Diese ultimative Advents- und Weihnachtsnachspeise habe ich gestern kreiert. Sie schmeckt einfach göttlich.
Liebe Karin, du bist momentan zwar in ferneren Gefilden beim Skifahren, aber ich gratuliere dir trotzdem ganz herzlich zu deinem heutigen Geburtstag! Ich wünsche dir alles Liebe für dein neues Lebensjahr und freue mich, dass wir uns über den Weg gelaufen sind.
Märchenhafte Pralinen, die zweite – wer damit wie Händel und Gretel den Weg markieren wollte, kommt niemals mehr zurück. Höchstens in den Himmel der Genüsse.
Allen Lesern vom Kochlustblog einen frohen zweiten Advent und genussvollen Nikolaus – und denkt daran: Glück kann man essen. Allein die Vorstellung ans Lieblingsessen bringt die Glückshormone im Gehirn zum Wallen.
Unsere Nachbarin in dem kleinen Dorf, wo ich meine Kindheit verbracht habe, war eine geniale Bäckerin. Sie buk köstliches Brot, leckeren Zwiebelkuchen und ihr Weihnachtsgebäck, das sie in Mengen aus dem Backofen holte, war vom Allerfeinsten. Darunter waren auch Springerle, die ich nach längerer Zeit nun auch mal wieder gebacken habe.